Start im Kinderhospiz

Am Tag der Kinderhospizarbeit startet das Kinderkrebsprojekt „Fruchtalarm“ erstmals den regelmäßigen „Fruchtalarm“ im Hospiz.

 

Seit das Projekt „Fruchtalarm“ 2010 auf der Kinderkrebsstation in Bielefeld-Bethel startete, wächst es kontinuierlich und erreicht mittlerweile 33 Kinderkrebsstationen und onkologische Rehakliniken in ganz Deutschland. Einmal wöchentlich werden aus verschiedenen Säften, Nektaren und Sirupsorten bunte und geschmacksintensive Fruchtcocktails kreiert. Die leckeren Drinks mixen die jungen Patientinnen und Patienten direkt am Krankenbett nach den eigenen Wünschen. „Fruchtalarm“ fördert so die Aktivität, Selbstbestimmung und Lebensfreude, motiviert zur Flüssigkeitsaufnahme und bietet in einem fremdbestimmten Klinikalltag eine Abwechslung für die schwer erkrankten Kinder und Jugendlichen.

 

Den Tag der Kinderhospizarbeit nutzt das Projekt, um neue Wege zu gehen. Gemeinsam mit dem Kinder- und Jugendhospiz Bethel machten sie am 10.02.22 in der Bielefelder Altstadt auf das Thema Kinderhospizarbeit aufmerksam und klärten auf. Doch hinter den Kulissen passierte noch mehr:
Nachdem „Fruchtalarm“ schon in der vergangenen Weihnachtszeit für leuchtende Augen im Kinder- und Jugendhospiz Bethel sorgen durfte, rollt die bunte Kinder-Cocktailbar ab sofort regelmäßig durchs Hospiz. „Wir möchten krebskranke Kinder und Jugendliche nicht nur auf dem Weg der Genesung in die Reha begleiten, sondern auch auf dem finalen Weg. Im Kinder- und Jugendhospiz Bethel – einem Ort voller Wärme – erreichen wir Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzenden Erkrankungen und können die wundervollen Angebote dort durch den „Fruchtalarm“ ergänzen“, erklärt Eliza Schilling, Geschäftsführerin der Fruchtalarm gGmbH. Somit sorgt „Fruchtalarm“ ab sofort an 34 Standorten für fruchtigen Spaß für schwerkranke Kinder.

 

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