Die Idee

Das Projekt „Fruchtalarm” entstand 2010 vor dem Hintergrund der persönlichen Betroffenheit eines Bielefelder Ehepaares, das ihren achtjährigen Sohn durch eine unheilbare Krebserkrankung verlor. Eigentlich auf der Sonnenseite des Lebens stehend, wurde die Familie durch die Erkrankung ihres Kindes mit einer Lebensrealität konfrontiert, die sich wohl niemand für sich persönlich vorstellen möchte. Besonders einschneidend war dabei die Erfahrung auf der onkologischen Station der Kinderklinik in Bielefeld-Bethel.

Marcel Lossie

„Wir haben sehr viel Zeit auf der onkologischen Station verbracht. „Fruchtalarm“ ist für alle Kinder, die sich durch die Therapien und gegen diese schreckliche Krankheit kämpfen“, so Marcel Lossie, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Fruchtalarm gGmbH und Initiator des Projektes „Fruchtalarm”.

Dr. med. Norbert Jorch

„Fruchtalarm ist therapeutisch wertvoll.“
Dr. Norbert Jorch - Leitender Arzt Kinder-Hämatologie/Onkologie im Kinderzentrum Bethel

Fachbeirat

Der ehrenamtliche Projektfachbeirat unterstützt und berät mit vielseitiger Fachkompetenz. Vorne v.l.: Julia Negri, Ulrich Estermann, Susanne Recknagel, Mitte v.l.: Dr. Norbert Jorch, Marco Rieso, Sascha Gerstmeyer, hinten v.l.: Joachim Liebe-Freund, Maxime Lagarde, Marcel Lossie (Mathias Hofmann fehlt)

Oktober 2010

Der erste „Fruchtalarm“- Standort im Kinderzentrum Bielefeld

Der "Fruchtalarm" findet erstmalig im Oktober 2010 auf der Station K8 statt. Die Finanzierung und Durchführung wurde anfangs durch Charity-Veranstaltungen der Bielefelder Eventagentur fast-4-ward realisiert. Seit dem Herbst 2010 wird „Fruchtalarm“ regelmäßig dienstags auf der onkologischen Station der Kinderklinik Bielefeld-Bethel umgesetzt.

  1. Oktober 2010 - Start des Projektes in Bielefeld (2012: der von Laer Stiftung wird das Projekt übertragen)  
  2. August 2012 – Universitätsklinikum Münster (UKM)
  3. Dezember 2012– Johannes Wesling Klinikum in Minden
  4. Oktober 2013 – Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
  5. Dezember 2013 – Helios-Klinikum in Berlin-Buch
  6. Januar 2014 – Klinikum Dortmund gGmbH
  7. Juni 2014 – Universitätsklinikum Köln
  8. Dezember 2014 – Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße in Köln
  9. September 2014 – Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD)
  10. Oktober 2014 –  Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  11. April 2015 – Klinikum Schwabing, StKM GmbH und Klinikum rechts der Isar (AöR) der Technischen Universität München
  12. April 2015 –  Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
  13. Juli 2015 – Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln
  14. Oktober 2015 – onkologische Nachsorgeklinik Bad Oexen in Bad Oeynhausen
  15. März 2016 – Gesundheit Nordhessen, Klinikum Kassel GmbH
  16. Juni 2016 – Helios Klinikum in Krefeld
  17. Oktober 2016 – Prof.-Hess Kinderklinik Bremen
  18. Januar 2017 – onkologische Nachsorgeklinik auf Sylt „SyltKlinik“
  19. Juli 2017 – Universitätsklinikum Bonn (UKB)
  20. August 2017 - Berliner Charité Virchow Klinikum
  21. November 2017 - Helios-Klinikum in Erfurt
  22. Mai 2018 - Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein Koblenz
  23. Oktober 2018 – Städtisches Kinderkrankenhaus Braunschweig
  24. November 2018 – Medizinische Universität zu Lübeck
  25. November 2018 – Universitätsklinikum Leipzig
  26. Januar 2019 – Klinik für Kinderheilkunde Martin-Luther Universität Halle (Saale)
  27. Februar 2019 - Universitätsklinikum Gießen
  28. März 2019 - Universitätsklinikum Regensburg KUNO
  29. Mai 2019 Klinikum Stuttgart
  30. Juni 2019 Universitätsklinikum Freiburg
  31. Juni 2019 DRK-Kinderklinik Siegen
  32. (in Planung) Universitätsklinik Ulm